Ayurveda
In der 5000 jährigen ayurvedischen Tradition steht die Gesundheit des Menschen in seiner Ganzheitlichkeit
und im Einklang mit der Natur im Mittelpunkt des Interesses.

Krankheit wird als Störung des inneren Gleichgewichtes von Körper, Geist und Seele durch negative äußere
oder innere Einflüsse angesehen.

Bereits im antiken Indien nutzte ein ayurvedischer Arzt, um sich ein Bild von einer Krankheit zu machen,
mehrere Zeichen, z. B. das Aussehen von Zunge, Haut, Augen und die Pulsdiagnose.

Die anschließende Heilung einer Krankheit erfolgte dabei nicht durch direkte Behandlung der festgestellten
Krankheitssymptome, sondern durch ganzheitliche Methoden zur Wiederherstellung des Gleichgewichtes
von Körper, Geist und Seele z.B.:

mit einer speziell vorgeschriebenen Lebensweise
mit verschiedenen Methoden der Entgiftung des Körpers (z.B. durch ayurvedische Ölmassagen)
mit speziellen Methoden zur Wiederherstellung der Verbindung von Bewußtsein und Unterbewußtsein
zur physischen und psychischen Stabilisierung
mit speziellen Atemtechniken z.B. zur Steigerung des Energieniveaus
mit Empfehlungen zur gesunden Ernährung mit Lebensmitteln, Kräutern und Säften zur
allgemeinen Gesunderhaltung und Kräftigung
mit Yoga-Übungen zur Stärkung und Festigung des mentalen Gleichgewichts

All diese und weitere Behandlungsmethoden zielten immer darauf ab, die Selbstheilungskräfte des Körpers
gegenüber Krankheiten zu stärken und nicht auf bloße Symptombehandlung ohne Beseitigung der tieferen
Ursachen der Krankheit.

Die auf diese Weise erreichten Heilerfolge hatten nachhaltigen Charakter, weil sie die gesamte Lebensweise
der Patienten langfristig positiv beeinflussten, indem diese aktiv in den eigenen Heilungsprozess
einbezogen wurden.


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